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27September

Hochschulabsolventinnen zwischen Kind und Karriere

Eine neue Studie des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF) untersucht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Hochschulabsolventinnen und -absolventen.

Hochschulabsolventinnen zwischen Kind und Karriere

Wie beeinflusst die berufliche Situation von Akademiker(inne)n deren Entscheidung zur Elternschaft und welche Auswirkungen einer Elternschaft ergeben sich wiederum für die weitere Karriereentwicklung, waren die untersuchungsleitenden Fragestellungen von Autorin Gesche Brandt.

Ihr Fazit: Trotz guter beruflicher Chancen für Frauen mit Hochschulabschluss ist eine traditionelle Arbeitsteilung der Geschlechter in den Partnerschaften weiterhin die Regel. Viele Frauen müssen daher Abstriche bei ihrer Karriere hinnehmen, wenn sie sich zur Elternschaft entschließen.

Es gibt aber auch Mütter, denen es gelingt, Familie und Beruf erfolgreich miteinander zu vereinbaren. Kurze Erwerbsunterbrechungen und passende Rahmenbedingungen halten diesen Frauen gute Berufschancen offen.

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15Mai

Studie über Weiterbildung: Lehrlinge wichtiger als ältere Beschäftigte?

Studie über Weiterbildung: Lehrlinge wichtiger als ältere Beschäftigte?

Jedes vierte Unternehmen investiert heuer mehr in die Weiterbildung seiner Beschäftigten / Für Lehrlinge gibt es mehr spezifisches Bildungsangebot als für ältere MitarbeiterInnen / Studienpräsentation anlässlich des "Tags der Weiterbildung" am 12. Juni 2012

Der "Tag der Weiterbildung" findet am 12. Juni 2012 bereits zum vierten Mal in Österreich statt. Der Veranstalter, die "Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung" (PbEB), präsentierte aus diesem Grund heute die Studie "Weiterbildung 2012".

Die Studie wurde von MAKAM market research durchgeführt und beruht auf einer repräsentativen Befragung von 500 heimischen Unternehmen im April 2012. Die Ergebnisse im Detail:

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17November

41 Prozent der Arbeitszeit in Österreich unproduktiv!

Managementfehler als "Produktivitätskiller" an oberster Stelle

41 Prozent der Arbeitszeit in Österreich unproduktiv!

In den Jahren 2008 und 2009 ist die Produktivität weiter gesunken. Nach 84 Tagen im Jahr 2008 gehen aktuell bereits 91 Arbeitstage pro Jahr und Mitarbeiter in Österreich unproduktiv verloren. Für diese Entwicklung hauptverantwortlich sind Managementfehler und unzureichende Ressourcenplanung. Ein Produktivitätsniveau von nur 33 verlorenen Arbeitstagen wäre erreichbar, ergibt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Czipin Consulting.

Die Produktivitätsstudie des Beratungsunternehmens Czipin Consulting offenbart hohe Effizienzverluste und massive Managementfehler in Österreichs Unternehmen. "Das Ergebnis der Studie ist ernüchternd und zeigt, dass im Durchschnitt bei allen Unternehmen im vergangenen Jahr rund 41 Prozent der Arbeitszeit unproduktiv verwendet wurden", resümiert Studienautor und Produktivitätsberater Mag. Alois Czipin.

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